Als allererstes sollte man sich überlegen, ob man den Umstieg überhaupt möchte!
ICH kann nur DRINGENST von WinXP abraten und empfehlen zu Win2k zu greifen (wenn es möglich ist).
Alles was mit WinXP geht, geht auch mit ein paar Modifikationen mit Win2k und das meistens viel sicherer und stabiler!
Bevor Win2k Installiert wird sollte man klären, ob man
noch Dateien auf dem PC hat, die man noch benötigt.
Falls dies so ist kann man die betroffenen Daten einfach auf eine andere Partition verschieben, als auf die wo später Win2k draufkommen soll.
Was ihr auf keinen fall machen solltet ist Win2k einfach über euer Win98 "düberinstallieren"!!
Dabei werden viele ,meist schlechte, Sachen übernommen.
Daher immer Laufwerk C: (oder wo Win98 drauf war und Win2k drauf soll)
vom Win2k Setup Formatieren lassen.
Dann sollte man überlegen, welches Dateisystem man haben möchte.
Zur Wahl stehen das Alte FAT16, Fat32 und NTFS.
Die frage, ob man FAT16 benutzen solle erübrigt sich eigentlich von selber, da FAT16 einfach zu langsam ist und
auch "zu viel Platz braucht", weil die Clusteranordnung "verschwenderischer" ist.
Für FAT32 gilt ähnliches.
Win2k und auch WinXP haben unter FAT32 nicht die vollen Sicherheitseinstellungen parat.
Nun sollten wir aber zu den Vorteilen des NTFS kommen.
Wir haben hier die schon angeschprochenen Sicherheitseinstellungen, aber das beste am NTSF Dateisystem ist, dass es sich selber Optimiert, soll heißen es reicht wenn ihr einmal im Monat defragmentiert.
Fazit:
Um NTFS führt kein Weg drum herum.
ALLERDINGS nachdem man NTFS drauf hat kann man nicht mehr mit Win9x, WinME und auch nicht mit DOS auf die Partitionen zugreifen.
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